BEWUSST. SELBST. SEIN.
Eine leise Rückkehr zu uns selbst.
Was bedeutet Bewusst.Selbst.Sein?
Der Name meiner Webseite besteht aus drei einfachen Worten.
Und sie tragen für mich eine tiefere Bedeutung:
Bewusst.
Selbst.
Sein.
Drei kurze Worte, die sich miteinander verweben – und immer wieder neue Perspektiven eröffnen.
Bewusst Sein.
Selbst Bewusst Sein.
Einfach Sein.
Bewusst Sein – dem Leben begegnen
Bewusst zu sein bedeutet für mich, präsent zu sein.
Wach zu sein.
Offen für das, was sich im Außen zeigt.
Und vor allem für das, was sich im Inneren bewegt.
Es bedeutet, meine Gedanken und Gefühle bewusst wahrzunehmen.
Und mich dieser leisen, zarten Stimme in mir zu öffnen – meiner Intuition.
Bewusst zu sein bedeute auch, innezuhalten.
Gerade dann, wenn ich bemerke, dass ich mich im Außen verliere.
Mich verstricke.
Funktioniere.
Kontrolliere.
Um bloß nichts zu vergessen.
Um keine Fehler zu machen.
Genau dann ist es wichtig, mich wieder zu besinnen.
Einen bewussten Atemzug zu machen.
Im Alltag fällt mir das nicht immer leicht.
Wenn ich jedoch in der Natur unterwegs bin, gelingt mir das gut.
Stehen bleiben.
Den Wind auf der Haut spüren.
Eintauchen in das Summen der Insekten und das Zwitschern der Vögel.
Einfach wahrnehmen.
Deshalb sind mir meine „Draußen-Zeiten“ so wichtig und kostbar. Und je häufiger ich mir diese Momente erlaube desto leichter gelingt es mir, auch im strubbeligen Alltag immer mal wieder bewusst innezuhalten.
Wer oder was ist eigentlich das „Selbst“?
Für mich ist es kein festes Konzept oder eine Rolle, die wir erfüllen müssen.
Es ist vielmehr das, was unter all den Schichten aus Erwartungen, Gedanken und Geschichten über uns selbst liegt.
Jener stille Kern in uns, der weiß, wer wir sind –
auch dann, wenn wir es manchmal vergessen.
Im Laufe unseres Lebens entfernen wir uns immer weiter von uns selbst.
Wir passen uns an.
Erfüllen Erwartungen.
Funktionieren.
Dabei verlieren wir den Kontakt zu dem, was uns wirklich ausmacht.
Selbst bewusst sein bedeutet für mich deshalb nicht, besonders stark oder selbstsicher zu wirken.
Es bedeutet vielmehr, sich selbst wieder zuzuwenden.
Sich seiner selbst bewusst sein.
Den eigenen Empfindungen zu vertrauen.
Seine Bedürfnisse wahrzunehmen.
Und sich selbst ernst und wichtig zu nehmen.
Und sich daran zu erinnern, dass in jedem von uns – jenseits unseres Verstandes- eine tiefe innere Weisheit lebt, der wir vertrauen dürfen.
Selbst bewusst sein –
sich selbst wieder begegnen
Einfach Sein – jenseits von Müssen und Werden
Vielleicht ist das Wort Sein das stillste der drei.
Und gleichzeitig das herausforderndste.
Denn wir leben in einer Welt, in der wir oft glauben, ständig etwas tun oder werden zu müssen:
Schneller, besser oder erfolgreicher.
Schlauer, schlanker oder stärker.
Ich durfte durch mein Burnout erkennen, dass die größte Kraft darin liegt,
nichts von all dem sein oder werden zu müssen.
Sondern einfach da zu sein.
Im gegenwärtigen Moment.
Verbunden mit dem Leben.
Was wir von der Natur lernen können
Die Natur erinnert mich immer wieder daran:
Ein Baum versucht nicht, ein anderer Baum zu sein.
Eine Blume vergleicht sich nicht mit der nächsten.
Alles wächst und vergeht in seinem eigenen Rhythmus.
Es gibt Zeiten der Entfaltung
und Zeiten des Rückzugs.
Und beides gehört zum Leben.
Wenn ich Zeit in der Natur verbringe, wird es stiller in mir.
Und genau dort öffnet sich wieder der Zugang zu dem, was wir oft suchen:
Klarheit.
Verbundenheit.
Vertrauen.
Bewusst.Selbst.Sein. –
eine leise Erinnerung
Die drei Worte sind für mich eine Einladung.
Eine Erinnerung daran,
bewusst zu leben,
sich selbst wieder zuzuwenden
und dem Leben auch einfach einmal Raum zu geben.
Vielleicht bedeutet Bewusst.Selbst.Sein. genau das:
Nicht ständig nach etwas im Außen zu suchen.
Sondern uns selbst zu erlauben, still zu werden,
um wieder zu spüren, was wir längst in uns tragen.
Bewusst.Selbst.Sein.
Eine leise Rückkehr zu uns selbst.
Vielleicht magst Du diese Einladung auch für Dein Leben annehmen?
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